- gutes Wasseraufnahmevermögen
- Verschleissfestigkeit beim Wischen
- gutes Gleitvermögen auf dem Bodenbelag bei möglichst geringem Kraftaufwand zum
Führen des Gerätes.
- gute Schmutzaufnahme beim Wischen
- gute Schmutzabgabe beim Waschen
- geringer Verschleiss, keine Maßänderung, keine Volumenänderung
Anforderungen an einen Breitwischbezug
Saugfähigkeit von Stein messen
Die Saugfähigkeit von Stein kann mit dem Prüfröhrchen nach “Carstens” nachgewiesen werden. Verliert das Prüfröhrchen viel Flüssigkeit, so ist die Saugwirkung des Steines gross und der Hydrophobierungseffekt gering.
Die Eindringtiefe eines Hydrophobierungsmittels kann nur werkstoffzerstörend gemessen werden, indem bei einem Bohrkern aus dem Werkstoff mittels Anfärbung die Eindringtiefe festgestellt wird hydrophobierte Stelle färbt sich nicht an.
Einteilung von Textilen Bodenbelägen
Textile Bodenbeläge werden wie folgt eingeteilt:
- Nach den Abmessungen
– z.b. Läufer
– Auslegware
– Rollenware
- nach der Herstelltechnik
– z.b. Webteppich
– Klebpoltechnik
– Tuftingware
- nach der Oberflächenstruktur
– z.b. Schlingen
– Scroll
– Velours
- nach der farblichen Gestaltung
– einfarbig
– mehrfarbig gemustert
– mehrfarbig ungemustert
- nach der Beschaffenheit des Trägermaterials
– z.b. Rückseite nicht behandelt
– Rückseite beschichtet
– Rückseite kaschiert
- nach der Faserart
– z.b. tierisch
– pflanzlich
– […]
Geisseltierchen
( Flagellaten ) gehören zu den Protozoten; winzige Einzeller ( Mikroorganismen ) mit Zellmund und einer oder mehrerer Geisseln am Vorderende. Die Fortpflanzung erfolgt meist durch Zellteilung. Geisseltierchen die in die Blutbahn gelangen sind Erreger z.b. der Schlafkrankheit.
Schmutzhaftung auf Werkstoffoberflächen
Bei der Haftung des Schmutzes spielen neben den Adhäsionskraften und elektrostatischen Kräften auch die mechanische Verankerung und chemische Oberflächenveränderungen eine wichtige Rolle.
Die Haftung des Schmutzes hängt von folgenden Faktoren ab:
- Art des Schmutzes
- Grösse und “Alter” des Schmutzes
- Art der Werkstoffzusammensetzung
- Beschaffenheit der Werkstoffoberfläche
Detopakglas
Detopakglas ist ein undurchsichtiges Glas, das ähnlich wie Milchglas hergestellt wird. Es dient hauptsächlich zur Verkleidung von Fassaden und als Untergrund von Firmenschildern.
Fehler im Glas
Nach dem Gehalt von Fehlern im Glas unterscheidet die DIN Vorschrift zwei Güteklassen. Bauglas ( Sorte 1 ) darf nur kleine unauffällige Fehler und Mängel aufweisen. Blasen und kleine Kratzer dürfen nur vereinzelt vorkommen. Bauglas ( Sorte 2 ) darf Steinchen, Knötchen, grössere Blasen, Zeihstreifen und Ziehwellen aufweisen.
Woraus besteht Glas?
ca 65 - 75 % Kieselsäure ( Quarzsand )
ca 10 - 20 % Alkali ( Soda oder Pottasche )
ca 12 - 20 % Kalk
evtl Farbzusätze ( Metalloxide )
Gerüche aus dem Staubsauger
Die Gerüche bei einem Staubsauger entstehen durch einen zu vollen oder einen qualitativ minderwertigen Beutel. Hierbei setzt sich der Staub in den Poren des Beutels fest und lässt die Luft nicht mehr richtig zirkulieren.
Abhilfe wird durch das Verwenden von hochwertigen Beuteln und dem Aufsaugen von Geruchsstoffen geschaffen. Einfach eine Handvoll z.b. Lavendelblüten aufsaugen.
Irisierung von Fassaden
Irisierung = Schillern in Regenbogenfarben
Die Irisierung entsteht durch Lichtbrechung. Im Herstellerwerk wird eine Verdichtung der Poren nach dem Anodisieren durch Heissdampf vorgenommen. Dabei bildet sich ein Belag von Aluminiumoxidhydrat. Den Vorgang der Porenverdichtung nennt man “sealen”.
Die Verdichtung der Poren durch Sealen im Werk erfolgt nur zu 80 - 90 %. Die restliche Belagbildung durch Aluminiumoxidhydrat […]