Amerikanische Schabe Periplaneta americana Die hellbraun bis rotbraun gefärbte Amerikanische Schabe (Periplaneta americana) wird mit 35 bis 40 mm deutlich größer als die drei übrigen, hier besprochenen Schabenarten. Auch weist sie die mit Abstand längsten Antennen auf, die länger als der Körper werden können. Charakteristisch ist ferner eine rotgelbe Binde am Hinterrand des Halsschilds (Pronotum). [...]
Braunbandschabe
Braunbandschabe Supella longipalpa Verglichen mit den übrigen drei hier besprochenen Schabenarten ist Supella longipalpa, wie der wissenschaftliche Artname der Braunband- oder Möbelschabe lautet, relativ selten. Die Weibchen erreichen eine Länge von 10 bis 12,3 mmDie Männchen werden zwischen 10,6 und 11,5 mm lang. Obwohl die Flügel recht gut entwickelt sind, kann auch diese Art nicht [...]
Bettwanze
BettwanzeCimex lectularius Die Bettwanze (Cimex lectularius) ist 4 bis 6 mm lang und rostrot bis dunkelbraun gefärbt. Die Fühler sind 4-gliedrig mit kurzem Basalglied. Der Körper ist mit einem dichten Haarkleid bedeckt. Beine und Antennen erscheinen gelblich. Wie bei allen Wanzen ist auch bei der Bettwanze der Körper dorsoventral abgeplattet, was ihr im Volksmund [...]
Fliegen
Fliegen Verschiedene Vertreter der Echten Fliegen (Muscidae), Schmeißfliegen (Calliphoridae), Fleischfliegen (Sarcophagidae), Latrinenfliegen (Fanniidae), Fruchtfliegen (Drosophilidae) und Bremsen (Tabanidae) werden als Schadinsekten eingestuft.
Deutsche Schabe
Deutsche Schabe Blattella germanica Die ausgewachsenen Tiere erreichen eine Länge von 10 bis 15 mm und sind einfarbig gelbbraun gefärbt. Obwohl die Flügel bei dieser Art deutlich besser entwickelt sind als bei der Orientalischen Schabe, sind die Tiere dennoch höchstens zum Gleitflug befähigt. Das Halsschild (Pronotum) weist 2 dunkle Längsstreifen auf. Die flachen, 6 x [...]
Filzlaus
Filzlaus Pthirus pubis Die weltweit verbreitete Filzlaus (Pthirus pubis) ist als Blutsaugender Parasit des Menschen ein wichtiger Hygieneschädling. Filzläuse befallen die behaarten, schweißdrüsenreichen Körperregionen des Menschen und hier vor allem die Schamhaarregion.
Link Chemikaliengesetz
Verordnung über Verbote und Beschränkungen des Inverkehrbringens gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse nach dem Chemikaliengesetz http://bundesrecht.juris.de/chemverbotsv/
Grundlagen Schädlingsbekämpfung I
Ökologische Grundlagen Bedingungen an die Umwelt der jeweiligen Lebewesen Um in einem bestimmten Bereich ( Biotop, Habitat ) leben zu können benötigen Lebewesen gewisse geeignete Umweltbedingungen. Abiotische Faktoren :Temperatur, Feuchtigkeit des Lebensraumes,Wasser, Engergiezufuhr, Vererbungsmöglichkeiten, Verbreitungswege, Windbewegungen etc. Die Ansprüche an diese Faktoren sind je nach Organismus verschieden und müssen bei einer Bekämpfung bedacht werden. Biotische [...]
Grundlagen Schädlingsbekämpfung II
Naturkreisläufe Im organischen Kreislauf der Natur existieren drei grosse Gruppen an tierischen und pflanzlichen Lebewesen. Produzenten: Überwiegend Pflanzen, die notwendige Nahrungsquelle der der Pflanzenfresser. Hierzu gehören einzellige Pflanzen ebenso wie hoch entwickelte Pflanzen. Konsumenten: Überwiegen Tiere, sie leben als erste Stufe von den Produzenten, in zweiter Stufe von tierischer Nahrung. Destruenten oder Dekompositoren: Verwerter toten [...]
Vereinfachtes System der Arthopden Teil I
Stamm: Arthropoda Klassen: (nur die für die Schädlingsbekämpfung bedeutsamen) Klasse: Arachnida ( Spinnentiere ) Ordnung: Skorpione Ordnung: Spinnen Ordnung: Pseudoskorpione Ordnung: Weberknechte Ordnung: Milben ( Acari) Klasse: Krebse (viele Unterklassen und Ordnungen) Für die Schädlingsbekämpfung selten von Bedeutung. Ordung: Asseln ( Ispoda) Klasse: Tausendfüsser ( Myriapoda ) Unterklasse: Hunderfüsser ( Chilopoda ) Ordnung ; Saftkugler [...]
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